HOIST A GREEN FLAG NOW !!

HOIST A GREEN FLAG NOW !!

Today I put up a large green flag. You should do the same. There is no excuse for not doing it. Or put a green ribbon on your car antenna. Make the colour green visible everywhere. Have other people do it, too. Get involved.

People are being threatened, beaten and murdered in Iran at this very moment.

LIFT YOUR VOICE AND HOIST A GREEN FLAG !!

And make sure to visit this website: http://www.websitetoolbox.com/guestbook?username=ifp&trail=30 

HOIST A GREEN FLAG NOW

This is Neda.

She was shot dead while participating in a demonstration on June 20. Her face has become a symbol for the Iranian people, who are struggeling with their terror regime. Many Iranian women are particularly active organizing protest against the theocrats. Neda will never be forgotten.

Today, June 27 at 19.00h, there will be a rally near the dome in Cologne in memory of Neda and in reflection of the current events in Iran. PLEASE COME AND JOIN THE RALLY ! 


Am kommenden Freitag, dem 3. Juli 2009, wird in Köln ab 17 Uhr auf der Domplatte am Römerbogen eine Demonstration gegen 30 Jahre Mord, Terror und Unterdrückung seitens der islamischen Regierung im Iran stattfinden.
Seit zwei Wochen gehen im Iran Millionen Menschen gegen das islamistische Regime auf die Straße. Dagegen setzen die islamistischen Machthaber Militär und Straßenmilizen ein, die bereits mehr als hundert Menschen erschossen und umgebracht, Hunderte verletzt und Tausende festgenommen haben. Wir wollen gegen diesen Unterdrückungsterror demonstrieren, unsere Solidarität mit der iranischen Oppositionsbewegung bekunden und fordern:

Nieder mit der islamischen Diktatur! Das System der Geschlechterapartheid muss weg!

Wir laden alle fortschrittlichen Organisationen und Menschen dazu ein, an dieser Demonstration teilzunehmen. Treten wir gemeinsam ein für Säkularität und die Universalität der Menschenrechte, gegen die islamistische Diktatur und die islamischen Gesetze!

Redner:
Ralph Giordano
Mina Ahadi
Basier Nasiebi

Freitag 3 Juli 2009 um 17 Uhr
Domplatte am Römerbogen
Solidaritäskomitee mit den Menschen im Iran
Tel: 01775692413
0163 680 99 72


KÖLN. (hpd) Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“ haben zur „Solidarität mit der iranischen Oppositionsbewegung“ aufgerufen. Am kommenden Freitag, dem 3. Juli, wird um 17 Uhr eine Solidaritätskundgebung in Köln stattfinden.


In der von Ralph Giordano (Schriftsteller), Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Zeitschrift Hintergrund) und Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung) unterzeichneten Erklärung (im Anhang) heißt es, die Menschen im Iran hätten „ein Recht auf umfassenden Widerstand gegen das staatsislamistische Terrorregime und für eine säkular-demokratische Umwälzung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse“. Die deutsche Bundesregierung wird in der Erklärung aufgefordert, „die Wahl Ahmadinedjads nicht anzuerkennen und sich für schärfere Sanktionen gegen den Gottesstaat einzusetzen.“ Die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran sollten bis auf weiteres vollständig eingefroren werden.

Als „bezeichnend“ werteten es die Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“, dass die von der offiziellen „Deutschen Islamkonferenz“ hofierten Muslimverbände sich hartnäckig geweigert haben, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen und eine entsprechende Erklärung zu unterzeichnen: „Diesen Kräften gilt es fortan die öffentliche Unterstützung zu entziehen und sie endlich als das zu begreifen, was sie jenseits aller rhetorischen Floskeln in Wahrheit sind: Protagonisten der Gegenaufklärung und der Desintegration.“

Solidaritätskundgebung am Freitag um 17:00 in Köln

Am kommenden Freitag, dem 3. Juli, findet um 17 Uhr eine Solidaritätskundgebung in Köln statt. Auf der Domplatte am Römerbogen werden u.a. Ralph Giordano, Mina Ahadi und der iranische Fimemacher Basier Nasiebi sprechen.

Solidarität mit der iranischen Oppositionsbewegung
Geboren aus dem Geist einer strengen Islamauslegung schiitischer Prägung verkörpert die
„Islamische Republik Iran“ seit nunmehr 30 Jahren ein totalitäres Herrschaftssystem, dessen
Führer sich als göttlich legitimiert ansehen. Meinungs-, Koalitions- und Versammlungsfreiheit
sind in diesem theokratischen System ebenso wenig vorgesehen wie individuelle Selbstbestimmungsrechte.
Die Menschenrechte - nach Khomeini säkulares Teufelswerk - werden
mit Füßen getreten. Unverzichtbare Elemente dieser Gottesdiktatur sind ein Netzwerk aus
Repressionsapparaten und sittenterroristischen Verbänden, eine barbarische Strafjustiz sowie
eine religiöse Gleichschaltungsideologie.
„Wahlen“ können unter diesen Bedingungen nur den Charakter einer Farce annehmen: Unabhängige
Parteien sind nicht zugelassen und dürfen nicht kandidieren; Frauen dürfen nicht gewählt
werden; die zur Wahl stehenden Kandidaten werden vorab durch den allmächtigen
Wächterrat nach Linientreue ausgesiebt. Damit ist sichergestellt, dass lediglich ideologisch
angepasste und systemhörige Islamisten ins Präsidentenamt gelangen können. Die „Wähler“
haben folglich nur noch die Möglichkeit, sich zwischen graduell unterschiedlichen Vertretern
des Systems zu entscheiden. Obwohl viele Iraner diese Wahlfarce durchschauten und bei den
letzten Wahlen - nach der Enttäuschung über den angeblichen Reformer Khatami - der Urne
fern blieben, wollten sie nach den Erfahrungen mit dem ungestümen Hardliner Ahmadinejad
diesmal eine etwas moderatere Variante der Unterdrückung wählen. Als nun aber offenkundig
wurde, dass in die systemische Wahlfarce diesmal obendrein auch noch eine Wahlfälschung
„eingebaut“ war, kochte die Volksseele über, und die Wähler des kleinern Übels gingen massenhaft
auf die Straße. Damit entstand einer der relativ seltenen historischen Momente, in
denen die schweigende und passive Mehrheit einer unterdrückten und frustrierten Bevölkerung
in Bewegung gerät und aufbegehrt: „Wo ist meine Stimme?“
In diesem Kontext wurde der angeblich um den Wahlsieg betrogene Kandidat Mussawi für
einen Teil der Betrogenen zur Identifikationsfigur und für einen anderen Teil zur Projektionsfläche
einer weiterreichenden politischen Unzufriedenheit. Diejenigen Frauen, Arbeiter, jungen
Leute und Angehörigen der städtischen Mittelschicht, die „Tod der Diktatur“ und „Tod
dem Diktator“ rufen, sich den Revolutionsgarden und Bassidsch-Milizen in den Weg stellen
und dem islamistischen Unterdrückungsapparat trotzen, wollen jedenfalls mehr als eine kosmetische
Korrektur des islamistischen Herrschaftssystems: Sie wollen die Theokratie überwinden
und säkular-demokratische Freiheitsrechte erkämpfen.
Das islamistische Regime reagierte auf den Protest in dreifacher Form:
2
1) Freundschaftlich-disziplinierend gegenüber den systemangepasst Enttäuschten, indem man
eine Teilauszählung der Stimmen anordnete, um formal „guten Willen“ zu demonstrieren und
so die Erreichbaren ruhig zu stellen.
2) Brutal-repressiv gegen die oppositionellen Kräfte gemäß der vom Oberhirten Khamenei in
seiner Beton-Predigt vom 19. Juni 2009 verordneten Linie: Massive Gewaltanwendung und
Einschüchterung der Demonstranten, die bis in die Krankenhäuser verfolgt werden. (Viele
kennen die Bilder aus dem Internet.) Mittlerweile haben die Handlanger des Systems mehr
als 100 Personen umgebracht, Hunderte verletzt und Tausende festgenommen.
3) Verschwörungsideologisch gegenüber dem Westen, dem die Fernsteuerung der Demonstranten
und „Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ (das Abwehrdogma aller Menschenrechtsverletzer!)
unterstellt wurde.
Wir aber rufen die deutsche Öffentlichkeit dazu auf, sich noch stärker einzumischen und die
iranische Opposition in ihrem Kampf gegen das menschenfeindliche Regime der islamischen
Gottesdiktatur zu unterstützen. Die Menschen im Iran haben ein Recht auf umfassenden Widerstand
gegen das staatsislamistische Terrorregime und für eine säkular-demokratische Umwälzung
der bestehenden Herrschaftsverhältnisse!
Demgegenüber ist es sehr bezeichnend, dass die von der gescheiterten deutschen Islamkonferenz
hofierten Muslimverbände (mit Ausnahme der von ihnen als „gottesfern“ empfundenen
Alleviten) sich hartnäckig geweigert haben, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen
und eine entsprechende Erklärung zu unterzeichnen. Diesen Kräften gilt es fortan die
öffentliche Unterstützung zu entziehen und sie endlich als das zu begreifen, was sie jenseits
aller rhetorischen Floskeln in Wahrheit sind: Protagonisten der Gegenaufklärung und der Desintegration.
Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, die Wahl Ahmadinedjads nicht anzuerkennen und
sich für schärfere Sanktionen gegen den Gottesstaat einzusetzen. Die politischen und wirtschaftlichen
Beziehungen zum Iran sind bis auf weiteres vollständig einzufrieren.

Im Namen der Kritischen Islamkonferenz (Juni/Juli 2009)

Mina Ahadi, Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland
Ralph Giordano, Schriftsteller
Hartmut Krauss, Redaktion Hintergrund
Michael Schmidt-Salomon, Giordano Bruno Stiftung

Solidaritätskundgebung am 3. Juli in Köln

Wir laden Sie ein, sich an unserer Solidaritätskundgebung zu beteiligen, die am Freitag, dem
3. Juli 2009 in Köln stattfinden wird.
Beginn: 17 Uhr. Ort: Domplatte am Römerbogen
Sprechen werden Ralph Giordano, Mina Ahadi und Basier Nasiebi. 


Picture taken from: http://www.websitetoolbox.com/guestbook?username=ifp&trail=30


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Iranische Gottesdiktatur will Hinrichtungsterror fortsetzen. Marzie Aminzadeh und Maryam Rostampour dürfen nicht sterben!

Erneut zeigt das islamistische Herrschaftsregime im Iran sein wahres, nämlich unmenschliches und repressives Gesicht:

Die 30-jährige Marzie Aminzadeh und die 27-jährige Mariam Rostampour wurden am 5. März 2009 wegen Apostasie bzw. des Abfalls vom islamischen Glauben verhaftet und im Gefängnis zunächst drei Wochen lang schikaniert und massiv unter Druck gesetzt, bevor sie dann in Einzelzellen gesperrt und dort weiter drangsaliert wurden. Als sie vor einigen Tagen aus ihrer Isolationshaft verlegt wurden, haben sie erfahren, dass sich in dem Gefängnis weitere 600 Frauen befinden, die anlässlich der Massendemonstrationen gegen die gefälschte Präsidentschaftswahl festgenommen worden waren. Am 12. Juli 2009 wurde den beiden Frauen nun von verantwortlicher Stelle mitgeteilt, dass sie für ihr „Vergehen“ hingerichtet werden sollen.

Dieses Unrecht darf nicht geschehen! Wir fordern die deutsche Politik und die Medien dazu auf, sich für das Leben der beiden Frauen einzumischen und nicht wie in vielen Fällen zuvor, wegzuschauen und betreten zu schweigen. Das Leben von Marzie und Maryam ist genau so viel wert wie das Leben von Marwa oder von Neda! Auch wenn die Täter Muslime und die Opfer Abtrünnige vom Islam sind, müssen der deutsche Staat und die deutsche Gesellschaft Flagge zeigen. Ansonsten verspielen sie ihre politische und moralische Glaubwürdigkeit.

Die schreckliche Bedrohung des Lebens zweier Frauen, die nur ein Grundrecht in Anspruch genommen haben, zeigt das barbarische Wesen des von islamischen Religionsgelehrten diktierten Gottesstaates. Diese Regime schlägt Demonstranten zu Brei, inhaftiert sie und tötet sie. Dabei setzt sie im Namen Allahs einen massiven Unterdrückungsapparat in Bewegung und besitzt dann die Stirn, vor Islamophobie zu warnen und demagogische Ablenkungskundgebungen zu inszenieren.

Wir rufen die deutsche Bevölkerung dazu auf: Lassen sie sich nicht von den Verantwortlichen der iranischen Gottesdiktatur und ihren islamistischen Anhängern und Sympathisanten hierzulande in die Irre führen. Erheben Sie Ihre Stimme gegen die Demagogen und Ablenker und unterstützen sie unseren Kampf für das Leben von Marzie und Maryam!

Mina Ahadi

Zentrarat der Ex Muslime

Köln : 13 .07.2009 

FROM: http://www.websitetoolbox.com/guestbook?username=ifp&trail=30:


Gorbi
Today at 12:03 AM

Comments:
The Green Brief #31 (July 17) I'm NiteOwl AKA Josh Shahryar - twitter.com/iran_translator on twitter - and I've been immersed in tweets from Iran for the past several hours. I have tried to be extremely careful in choosing my tweet sources. What I have compiled below is what I can confirm through my reliable twitter sources. Remember, this is all from tweets. (My work is released under Creative Commons (CC) so you can post it wherever you want as long as you provide a link to the original source and the disclaimer... PLEASE?.)

These are the important happenings that I can positively confirm from Friday, July 17 . (A list of all the Green Briefs: The Green Briefs)

Protests / Unrest

1. Hashemi Rafsanjani’s Friday prayers speech was accompanied today by large protests across Tehran and in many other parts of Iran. His sermon was not live-broadcasted on Iranian TVs, but one IRIB radio station did broadcast it (Here’s a PARTIAL translation of his speech: Rafsanjani's Friday Prayer Sermon - Why We Protest - IRAN).

2. Many top Iranian pro-reform politicians were present during the Friday sermons including Mir Hossein Mousavi, Mahdi Karroubi and Abdollah Nouri. Mousavi’s wife, Zahra Rahnavard, and Rafsanjani’s wife and two daughters also joined the prayers today.

3. Karroubi was assaulted in front of Tehran University as he tried to enter the compound to join the prayers. Nouri – a former minister during Khatami and Rafsanjani’s presidency and a much respected reformist who’s derided by the conservatives – was also insulted and attacked by Basijis as he was making his way towards Tehran University. Reformist former president Mohammad Khatami was not seen attending the prayers. Conservative politicians largely stayed away from the prayers.

4. In his sermon/speech, Rafsanjani asked the government to release all prisoners, all sides of the political debate to sit together and discuss the issues, the government and security forces to follow the law when dealing with protesters, for an end to media censorship and said that the Guardian Council had missed a chance to restore people’s trust.

5. Rafsanjani’s speech at Tehran University was attended by thousands of people – many of them protesters who wore green bands on their heads or around their wrists. Thousands of people gathered outside the University while hundreds of thousands marched across other areas of Tehran even while the speech/sermon was being delivered.

6. Protesters inside the mosque chanted “Allah o Akbar”, “Azadi… Azadi” (Freedom… Freedom) and slogans against Russia and China. Rafsanjani tried several times to stop people from chanting but the chants continued sporadically. It is worth mentioning that there was a loudspeaker inside the mosque which chanted, “Death to America!”, but every time that slogan was heard, people loudly replied with, “Death to Russia, Death to China!”

7. How many people may have gathered in Tehran is very difficult to determine. While tweet sources claimed up to four million people were out on the streets, the real numbers were probably much lower. From photos and video footage that was released and testimonies from reliable tweet sources, one could assume that there were close to a million people or slightly more than a million took part in the protests. Again, this is just an estimate.

6. By far the largest part of the crowd headed from Tehran University to Azadi Square. Streets around the University were crowded with protesters. There were a few hundred pro-Ahmadinejad and pro-Khamenei protesters out too. Many held placards with Ahmadinejad and Khamenei’s pictures. They also staged a march towards Azadi Square.

7. Thousands of people gathered around the Ministry of Interior, the IRIB building and in front of Evin Prison. Large numbers of protesters were present in Keshavarz Boulevard, Enghelab Square, Valiasr, Jamhori Blvd, Ferdowsi Square and Quds Ave and well as 16 Azar Ave. Protesters chanted “Death to the Dictator” “Where’s My Vote?” and similar slogans.

8. Cell phone Networks were cut off in most parts of Central Tehran and in areas where protesters had gathered elsewhere. IRIB photographers and cameramen were filming individual protesters from within the crowds and from high-rise buildings. The task was made difficult because there protests in all parts of Tehran, not just the center of city.

9. Basijis and other security forces today brutalized protesters once again. At least two people were shot and one girl was reportedly killed during the protests. Basijis used batons to beat people – even small children and women were not spared. Many women were reportedly stabbed with knives by Basijis dressed as women. Several mosques around the city were packed with Basijis waiting to come out and clash with protesters.

10. Heavy clashes were reported from around the IRIB building, Jame Jam Street, Keshavarz Blvd, Amirabad Street, University of Tehran dorms, Ferdowsi Square, Jomhoori Street, Azadi Street and almost all parts of Central Tehran as well as in front of Tehran University where clashes were the heaviest. Gunshots were heard from many parts of the city, especially Azadi Square. Basijis even attacked people who had come to prayers.

11. More than a hundred people were arrested from Tehran today, a large majority from the central part of the city. Tear gas was used extensively in many parts of the city by Basijis and other security forces. There were also reports that many Basijis were carrying taserguns and used them on many protesters. Military helicopters were flying around the city for much of the day. Many shop-keepers and people with homes close to the protests opened their doors for protesters running away from security forces. Cars driving past protests honked their horns in a show of support for protesters. Protests continued till about midnight Tehran time.

12. Today, there were also reports of protests in Karaj, Ghazvin, Mashhad and Tabriz. In Mashhad, hundreds of people walked the streets with green placards. It has been partially confirmed that Basijis used tear gas to disperse protesters in Mashhad and many people were injured. A small rally was held in Qom as well.

13. During Ahmadinejad’s speech in Mashhad yesterday, it has been confirmed that many people chanted Allah o Akbar and many people there to hear the speech wore green armbands and headbands.


Opposition

14. The Participation Front issued a statement today, thanking the Sea of Green for participating in rallies on Friday. The statement also added that the people responsible for the coupe d’état against the people would eventually lose the battle against the will of the people.

15. Reports indicate that Said Mohammad Khatami and Abdullah Nouri held a meeting on Tuesday last week to discuss the current situation in the country. It is being reported that Nouri has joined the opposition to the elections by urging of Khatami.


Government / International

16. President-Select Mahmoud Ahmadinejad has appointed several members of his cabinet so far, but the full list of cabinet members will be released after his inauguration. Among the appointees, Esfandyar Rahim Mashaie has been appointed to the post of first vice president. He also appointed a new chief for the Iranian nuclear agency.


17. Iran Intelligence Minister Gholamhosein Ejaie claimed today that Israel as one of the enemies of the Islamic Republic had been responsible for much interference in Iran’s affairs. Ejaie also added that the Israeli government had plotted to assassinate Ahmadinejad during the elections. (For once…)


Arrests / Release / Deaths

18. New reports indicate that at least 36 officers of the Iranian Army have been arrested for participating in Komayl prayers for detainees and martyrs. They were arrested in Ray city close to Tehran on charges of holding secret meetings and activities pertaining to sabotage.

19. Shadi Sadr – an Iranian lawyer, feminist and journalist – was beaten and arrested while making her way towards the prayers today in Tehran. Later, her house was thoroughly searched by security forces. Her whereabouts are unknown at this point. New reports indicate that yesterday, Roshanak Siyasi – another feminist and reformist activist – was arrested as well. Other detainees from recent days include Ahmad Madadi, Raoof Taheri and Reza Abbasi from Zanjan.

20. An advisor to Mousavi has announced that a committee formed by reformists to follow cases of detainees will start operations from Saturday. Families of detainees can contact their office on this phone number: 77637696

21. I can now confirm the gang rape and death of Taraneh Mousavi. She was a leftist reformist student and was detained by Basijis a few days ago. She was raped repeatedly and her charred body was found in Ghazvin two days ago. Another detainee reportedly died on July 9. The cause of death cannot be ascertained at this point.


Media

22. IRIB censored many of Rafsanjani’s pro-reform remarks and instead focuses all of its attention on his words for unity. Fars News claimed that people were whistling and clapping while Rafsanjani was giving the sermon. IRIB also failed to mention people chanting against China and Russia.


*A lot of questions regarding Bernard Kouchner’s statement that France would recognize Ahmadinejad yesterday were answered by a responsible French citizen who provided us with valuable analysis of what actually happened: What Bernard Kouchner REALLY said about Iran - Why We Protest - IRAN)

**This picture is old, but I figured I’ll post it for anyone who hasn’t seen it. It shows how the Iranian government photoshopped a pro-Ahmadinejad protest a few weeks ago to make it look larger than it was: http://tinyurl.com/lkqscu --- Courtesy of an Israeli friend) 



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